Die Lage

Der Alexanderplatz zählt zu den ersten Adressen der Stadt – und gilt von je her als zentraler Knotenpunkt und urbanes Zentrum des Berliner Ostens. An seinem östlichen Rand liegt das Haus des Lehrers, direkt am Berlin Congress Center (bcc), und bietet auf zwölf Etagen zahlreichen Unternehmen moderne Büroflächen und eine erstklassige Aussicht.

Lage

So erreichen Sie uns

Gut angebunden

Dank seiner Lage direkt am Alexanderplatz ist das Haus der Lehrers nahezu perfekt an alle denkbaren Verkehrsmittel angebunden. Das ist gut für Sie, für Ihre Kunden und Mitarbeiter. 

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln

Der Alexanderplatz ist Regionalbahnhof, S- und U-Bahnhof und ein zentraler Haltepunkt verschiedener Busse und Tramlinien. Von hier aus wenden Sie sich Richtung Fernsehturm. Nur wenige Meter entfernt befindet sich das Haus des Lehrers.

Sie erreichen uns …

Mit dem Regional-Express

RE1, RE2, RE4, RE5, RE7, RE14

Mit S- oder U-Bahn

Station S+U Alexanderplatz

S3 Erkner ↔ Westkreuz
S5 Strausberg Nord ↔ Olympiastadion
S7 Ahrensfelde ↔ Potsdam HbF
S9 Flughafen Berlin-Schönefeld DB  ↔ Blankenburg
S75 Wartenberg ↔ Spandau DB

U2 Pankow ↔ Ruhleben
U5 Hönow ↔ Alexanderplatz
U8 Wittenau ↔ Hermannstraße

Mit der Straßenbahn (MetroTram)

Station S+U Alexanderplatz

M2 Heinersdorf  S Hackescher Markt
M4 S Hackescher Markt  Hohenschönhausen, Zingster Str.
M5 Hohenschönhausen, Zingster Straße  S Hackescher Markt
M6 Hellersdorf, Riesaer Straße  U Schwartzkopffstraße

Mit dem Bus

Bus

TXL Flughafen Tegel  S+U Alexanderplatz 
100 S+U Zoologischer Garten DB ↔ S+U Alexanderplatz
200 S+U Zoologischer Garten Bhf  PrenzlauerBerg,
148 Zehlendorf, Busseallee  S+U Alexanderplatz Bhf 

N5 S+U Zoologischer Garten Bhf  U Alexanderplatz Bhf
N8 U Alt-Tegel  U Paracelsus-Bad (U Hermannplatz)

Parkflächen am Haus des Lehrers

Für Mieter stehen 24 Pkw-Stellplätze direkt am Haus des Lehrers zur Verfügung. Die Zufahrt erfolgt über die Jakobystraße. Zusätzliche Parkflächen können im nahe gelegenen Parkhaus Grunerstraße 5 und 7 angemietet werden.

In guter Nachbarschaft

Das Umfeld ist für Unternehmen oft entscheidend. In unmittelbarer Nähe zum Haus des Lehrers finden Sie unter anderem die folgenden Institutionen:

  • Berliner Senat (Landesregierung) im Roten Rathaus
  • Bezirksamt im Rathaus Berlin Mitte
  • Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft
  • Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
  • Statistisches Bundesamt (Dienststelle Berlin)
  • Land- und Amtsgericht Mitte
  • Die Botschaften von China, Australien, Brasilien, Angola, der Niederlande und weitere
  • Auswärtiges Amt
Alexanderplatz und Umgebung

Vom Weltstadtplatz zum neuen Zentrum Ost

Neben Kudamm, Tauentzien und Friedrichstraße zählt der Alexanderplatz heute zu den beliebtesten Einkaufsgegenden Berlins. Aufgrund seiner Popularität und herausragenden Lage galt ihm auch immer schon das besondere Interesse der Berliner Stadtplaner.

Spiegel der Stadtgeschichte

Seinen Namen erhielt der Platz anlässlich eines Besuchs von Zar Alexander im Jahr 1805. Rund 100 Jahre später hatte sich der Alex – wie die Berliner sagen – zum viel bestaunten Zentrum des Berliner Ostens gemausert und wurde zum Inbegriff der pulsierenden Weltstadt Berlin. Ende der zwanziger Jahre begann ein grundlegender Umbau, der jedoch nie vollendet wurde. Der damalige Stadtbaurat Martin Wagner wollte am Alex ein östliches Berliner Geschäftszentrum erschaffen, das dem Kurfürstendamm im Westen ebenbürtig gegenüberstehen sollte: den Weltstadtplatz.

Im 2. Weltkrieg wird der Alexanderplatz fast völlig zerstört. Seine Neugestaltung beginnt ab 1966. Zuvor waren von 1961 bis 1964 an der Ostseite das Haus des Lehrers und die Kongresshalle erbaut worden. Der Alexanderplatz soll nun zum Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens, des Handels und der Gastronomie Ostberlins werden.

Dazu wurde der 1928 geschaffene Kreisverkehr aufgelöst, die Straßenbahnen verschwinden völlig und der Straßenverkehr wird auf verbreiterten Hauptstraßen am Platz vorbei, zum Teil sogar unter ihm hindurch geführt. Der Platz gehört jetzt ausschließlich den Fußgängern. Zwischen 1967 und 1971 wachsen rings um den Alexanderplatz die Gebäude in die Höhe. Auch der berühmte Fernsehturm stammt aus dieser Zeit, er wird im Jahr 1969 fertiggestellt. Mit seinen 368 Metern Höhe ist er noch heute das höchste Bauwerk Deutschlands.

Der neue Alex

Rund 300.000 Menschen besuchen ihn täglich. Der Alexanderplatz ist auch heute wieder ein zentraler Hotspot im wiedervereinigten Berlin. Neben dem Kurfürstendamm gilt der Alex als wichtigstes Einkaufszentrum der Stadt. Bei Besuchern und Touristen steht der berühmte Platz ganz oben auf der Liste der Sehenswürdigkeiten.

In den nächsten Jahren wird der Platz als Standort und Verkehrsknotenpunkt stark an Bedeutung gewinnen. Seit der Wende hat ein regelrechter Bauboom stattgefunden. Und wegen seiner verkehrsgünstigen Lage lockt der Alexanderplatz immer mehr Investoren an. Dynamischer Handelsstandort, hochfrequentiertes Einkaufsviertel und gesellschaftliches Zentrum — der Alexanderplatz ist ein idealer Ort zum Leben, Wohnen, Arbeiten.

Typisch Alex — Baudenkmäler und Treffpunkte

Das Berolinahaus am Alexanderplatz. Im Vordergrund fährt die Trambahn.
© WBM Archiv

Berolina- und Alexanderhaus

Das Berolina- und das Alexanderhaus wurden von 1929 bis 1932 nach den Plänen des Architekten Peter Behrens erbaut. Errichtet wurden die heute denkmalgeschützten Gebäude in moderner Stahlbetonskelettbauweise. Im jeweiligen Erdgeschoss der Gebäude waren Flächen für Läden vorgesehen. Im ersten Obergeschoss befand sich jeweils eine Glasgalerie für Restaurants. Die restlichen sechs Etagen waren für die Büronutzung konzipiert.

Im zweiten Weltkrieg wurden sie schwer beschädigt, bis 1952 aber in der ursprünglichen Form wieder hergestellt. Von 1993 bis 1995 wurde das Alexanderhaus restauriert, das Berolinahaus von 2005-2006. Hier bietet seit September 2006 C&A auf vier Etagen seine Waren an. Das Traditionsunternehmen kehrt damit an seinen Ursprung zurück — 1911 wurde am Alex das erste C&A-Kaufhaus eröffnet. Das Berolinahaus sieht heute wieder genauso aus wie bei der Eröffnung im Jahre 1932.

Weltzeituhr

Die von Erich John entworfene Weltzeituhr steht seit 1969 im Winkel des Alexanderhauses. Die zehn Meter hohe Stahlkonstruktion, welche die Uhrzeit in den wichtigsten Hauptstädten der Welt anzeigt, hat sich den unverwüstlichen Ruf eines nie zu verfehlenden Treffpunkts erworben. Sie wurde im Herbst 1997 aufwendig saniert. Dabei hat man 20 neue Städte hinzugefügt und sogar Städte umgesetzt, die vorher falschen Zeitzonen zugeordnet waren.

Ihre Form ist prägnant: Auf einem Steinmosaik in Form einer Windrose befindet sich eine 2,70 m hohen Säule mit einem Durchmesser von 1,50 m. Daran ist ein Zylinder angebracht, dessen Grundfläche ein Vieleck mit 24 Kanten bildet. Jede dieser 24 Seiten steht für eine Zeitzone der Erde. In diesem Zylinder bewegt sich ein weiterer Zylinder, von dem man für jede Zeitzone die Zeit ablesen kann. Über der Uhr dreht sich ein abstrakt dargestelltes Sonnensystem.

Menschen am Brunnen der Völkerfreundschaft auf dem Alexanderplatz.
© WBM Archiv

Brunnen der Völkerfreundschaft

Vor dem Kaufhaus sprudelt ebenfalls seit 1969 Walter Womackas "Brunnen der Völkerfreundschaft", der von den Ostberlinern gern Nuttenbrosche genannt wurde. Wahrscheinlich wegen seiner Form — aus einem runden Becken mit einem Durchmesser von 25 Metern erhebt sich eine spiralförmige Treppe mit 17 Wasserschalen.

Der Brunnen wurde u.a. aus Glas, Keramik, Emaille und Kupfer gefertigt. Sein äußeres Wasserbecken umgibt ein höher gelegenes inneres Wasserbecken, in welchem eine Treppe aus 17 in der Höhe gestaffelten Kupferschalen installiert wurde. Das Wasser fließt von oben über die Schalen in das innere und dann in das äußere Becken.

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