Bürohaus mit Charakter

Das Haus des Lehrers stellt heute moderne Büroflächen für zahlreiche Unternehmen bereit. Hinzu kommt der besondere Charme einer echten Berliner Bauikone. Zusammen mit dem Berlin Congress Center (bcc) zeigt es eindrucksvoll, wie eine gelungene wirtschaftliche Revitalisierung historischer Objekte aussehen kann.

Mieter werden im Haus des Lehrers

Büroflächen

Beziehen Sie Stellung im Herzen der Stadt – an einem Standort mit Charakter.

Als Mieter im Haus des Lehrers bieten Sie Ihren Kunden und Mitarbeitern alle Vorzüge einer guten Innenstadtlage und mehr: Perfekte Anbindung, ein repräsentatives Umfeld und modern ausgestattete Räumen in einem architektonisch und stadtgeschichtlich einzigartigem Bauwerk. Anders gesagt: Beste Aussichten für ihr Unternehmen.

Freie Flächen

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Immer im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit

Das Haus des Lehrers – Hingucker seit 1964

Ein Vereinshaus wird Prestigeobjekt

Wo heute das Haus des Lehrers steht, bildete ab 1908 ein aufwendiger Jugendstilbau das Kommunikationszentrum für die über 3.000 Mitglieder des Berliner Lehrervereins. In seiner heutigen Form entstand das Haus des Lehrers als Renommierbau der DDR in den 1960er-Jahren.

Kreiseckig in die Zukunft

Als das Haus des Lehrers Anfang der 1960er-Jahre errichtet wurde, war es nicht einfach nur ein Haus, es war eine Zukunftsvision. Ein zum Alexanderplatz hin ausgerichtetes, strategisch günstig platziertes Zeichen, das demonstrieren sollte, dass die DDR ein progressiver Staat ist, der mit dem Westen durchaus mithalten könne. Als weithin sichtbare „Vorboten des Neuen“ besetzten das Hochhaus und die dazugehörende Kongresshalle einen höchst prominenten Ort – genau die Schnittstelle zwischen der von Osten her näher rückenden Magistrale Stalinallee beziehungsweise Karl-Marx-Allee und dem als nächsten Höhepunkt zu inszenierenden Alexanderplatz. Das Prestigeobjekt sollte ein architektonisch künstlerischer Wegbereiter in die internationale Moderne werden! Daher steht es heute auch unter Denkmalschutz.

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Die berühmte Bauchbinde

Der Mosaikfries „Unser Leben“ gilt flächenmäßig als das größte Kunstwerk Europas. Zusammengesetzt aus rund 800.000 Einzelsteinen, erstreckt er sich über zwei Geschosse des von Hermann Henselmann am Alexanderplatz gebauten Haus des Lehrers. Walter Womacka entwarf und realisierte das mit sieben Meter Höhe und 125 Meter Länge monumentale Wandbild zwischen 1962 und 1964 in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern.

Dem Auftrag vorausgegangenen war ein vom DDR-Kulturministerium ausgeschriebener Wettbewerb. Bereits in den Bauplänen Henselmanns war ein umlaufender Fassadenfries in Höhe der 3. und 4. Etage vorgesehen gewesen, mit dessen Gestaltung Womacka schließlich federführend betraut wurde. In den beiden fensterlosen Stockwerken hinter dem Fries sollten die Magazinbestände der Pädagogischen Zentralbibliothek untergebracht werden.

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